Reihe Schieferbergbau

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Siegfried Scheidig, Frank Barteld, Frank Schein

Thüringisch-Fränkischer Schieferbergbau 2

Neu aufgelegt, soeben erschienen
Oertelsbruch und Staatsschieferbrüche:
Die großen Betriebe bei Lehesten mit ihren Werk- und Anschlußbahnen

Die Herzoglichen Schieferbrüche, später Staatsschieferbrüche des Landes Thüringen, sind die Keimzelle des Lehestener Schieferbergbaus. 1485 wird dieser erstmals erwähnt, ist aber wohl noch weit älter.
Der Oertelsbruch entwickelt sich zum größten Schieferbruch auf dem europäischen Festland. 1943 wird der Bruch zur Prüfstätte für Raketentriebwerke – weitergenutzt von den Sowjets nach dem Krieg.

Eine Weltpremiere hat es bei Oertel 1886 gegeben: die erste Schmalspur-Zahnradbahn des Systems Abt. Ausführlich beschreibt dieses Buch die Grubenbahnen beider Brüche mit ihrer beachtlichen Vielfalt an Lokomotivtypen.

Aus dem Inhalt: Thüringische Staatsschieferbrüche | Oertelsbruch | Rüstung im Oertelsbruch | Werk- und Anschlußbahnen | Prominente Lokomotiven bei den großen Brüchen

2., durchgesehene Auflage | 494 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß | 272 Seiten | Format 24 x 31 cm | Festeinband | ISBN 978-3-935961-27-1 | 45,00 €

Aus Rezensionen und Berichten:

Fazit: Pures vielstündiges Betrachtungs- und Lesevergnügen Semaphor
Wunderschöne Fotos erwarten den Betrachter. Ganz überwiegend illustrieren die Aufnahmen den Alltagsbetrieb in den Gruben. Man hat bald das Gefühl, ›mittendrin‹ zu sein, den Schieferstaub zu riechen und die Loren zu hören. der schienenbus
Den Autoren ist es in beeindruckender Weise gelungen, dieses weit über die Region hinaus wirkende Kapitel der Industrie- und Heimatgeschichte anschaulich und spannend darzustellen. Bahn-Report